„Kein Kind/Jugendlicher ist aggressiv, 
es verhält sich nur so“ (Rotthaus 1999)

Verhaltensweisen von Kindern und Jugendlichen gehen oft mit psychosozialen und psychosomatischen Störungen einher, mit denen wir nicht umgehen können:

Verhaltensauffälligkeit, Hyperaktivität, ADS, Aggressivität, Trauer, Trennungen, Traumen, Depression, zerstörerisches oder auch Suchtverhalten. All diese Kinder und Jugendlichen rufen oft Hilflosigkeit und Unverständnis hervor, was meist zwangsläufig zu einer Verschlimmerung der Situation führt.

Kinder- und Jugendtherapie hilft,
  • diesen Kreis zu unterbrechen,
  • der Not auf den Grund zu gehen,
  • nach Verantwortung und Hilfsmöglichkeiten zu suchen
 und
  • den Ausdrucksweisen der Kinder- und Jugendlichen gerecht zu werden.

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